Staats- und Bad-Fraktionen

Fraktionen

Fraktionsangelegenheiten sind Situationen mit mindestens 5 Fraktionsmitgliedern.

Charakterlimits

Man darf gleichzeitig in Staats - und Bad-Fraktionen sein.

  • Dies ist jedoch verboten, wenn man Teil des Department of Justice, einer Sondereinheit oder dem NOOSE ist. Hiervon ausgenommen sind:
    • Los Santos Medical Department
    • National Guard
    • Parlament
  • Es ist es verboten, zweimal derselben Fraktion beizutreten.
  • Man darf insgesamt nur eine Leitungsposition innehaben.
    • Nebenfraktionen sind hiervon ausgenommen.

Fraktionslimits

  • Jede Fraktion darf einen Helikopter pro Kampf einsetzen.
    • Das PD und NOOSE zählen hierbei als eine Fraktion.
    • Der Helikopter darf nachträglich nicht ausgetauscht werden und ist daher an den Kampf gebunden.
    • Ein zerstörter Helikopter darf nicht ersetzt werden.
  • Jede Fraktion darf maximal zwei Sonderfahrzeuge pro Situation einsetzen.
    • Als Sonderfahrzeug zählen alle gepanzerten Fahrzeuge.
    • Hiervon ausgenommen ist das Parlament und die National Guard.
    • Gepanzerte Fahrzeuge müssen von Bad-Fraktionen mit einem Fraktionspunkt erworben werden.
      • Das gepanzerte Fahrzeug darf nur von der Fraktionsleitung (12er) benutzt werden!
    • Sonderfahrzeuge dürfen nicht weitergegeben werden.
  • Inoffizielle Fraktionen dürfen maximal eine Mitgliederzahl von 10 Personen haben.
    • Inoffizielle Fraktionen dürfen nur mit 6 Personen gleichzeitig agieren.
  • Offizielle Bad-Fraktionen dürfen maximal eine Mitgliederzahl von 30 Personen haben.
  • Das Mitgliederlimit von Staatsfraktionen wird administrativ festgelegt.

Aufbauschutz

Neue Fraktionen genießen, solange erwünscht, einen Aufbauschutz. Während dieses Zeitraums dürfen sie nicht gezielt von anderen Fraktionen angegriffen werden. Wenn eine Fraktion im Aufbauschutz provoziert oder selbst gegen andere Fraktionen vorgeht, verfällt ihr Aufbauschutz.

Fraktionskasse- und Lager

Gelder der Fraktionskassen und Gegenstände aus Fraktionslagern dürfen nicht für private Zwecke verwendet werden.

  • Diese Regel gilt nicht für eigenes Geld oder Gegenstände, welche man zuvor hineingelegt hat.
    • Beschlagnahmte Gegenstände gelten nie als eigene Gegenstände.

Prop Blocking

Aufstellbare Gegenstände dürfen nicht genutzt werden, um Eingänge vollständig zu blockieren. Diese müssen immer mindestens übersprungen werden können, wenn man an ihnen nicht vorbeilaufen kann.

  • Das Errichten von sog. Killing-Floors oder Killing-Mazes ist nicht erlaubt.

Mechaniker

Mechaniker dürfen maximal das Fünffache des Einkaufpreises bei einem Tuning verlangen.

Mediziner

Mediziner sind unantastbar und dürfen, solange sie klar als Arzt identifizierbar sind, nicht angegriffen, ausgeraubt oder entführt bzw. als Geisel genommen werden. Mediziner sind nach einer Behandlung dazu verpflichtet, sich den Beschwerden ihrer Patienten zu widmen.

  • Ein unfreundlicher oder gewalttätiger Patient muss jedoch nie versorgt werden.
  • Mediziner dürfen frei entscheiden, wen sie reanimieren.
  • Mediziner sollen eine aktive Situation abwarten, bevor diese mit Behandlungen anfangen.
  • Mediziner dürfen keine Informationen zum Nachteil der verletzten Person weitergeben. Beispiel:
    • Weitergabe des Einsatzortes, damit diese überfallen oder verhaftet werden kann, ist verboten.
    • Wenn die verletzte Person nach einer Wiederbelebung überfallen wird, darf dies an die Polizei im Funk mitgeteilt werden.

Fraktions-Hopping

Nach dem Verlassen einer offiziellen Fraktion gilt eine Fraktionssperre von 5 Tagen. Diese gilt für alle Charaktere.

  • Fraktionssperren können auf Antrag bei der Fraktionsverwaltung aufgehoben werden.
  • Eine solche Sperre gilt nicht beim Wechseln zwischen Staatsfraktionen.
    • Der Rang in der neuen Staatsfraktion darf nicht höher als der vierte Rang sein.
    • Administrative Ausnahmen sind möglich.
  • Während einer (administrative) Fraktionssperre ist es immer möglich, dem Los Santos Medical Department beizutreten.
    • Das Verlassen des LSMD führt zu keiner weiteren Fraktionssperre.

Langwaffen

Jeder darf Langwaffen besitzen. Im Sinne des Regelwerks zählt eine Waffe nur als Langwaffe wenn diese vom Inventar erkannt wird.

  • Nur offizielle Fraktionen dürfen Langwaffen benutzen.
    • Staatsfraktionen außer Dienst oder Bad-Fraktionen, welche als Zivilisten auftreten, dürfen keine Langwaffen benutzen.
  • Friedliche Staatsfraktionen (wie Mediziner oder das Department of Justice) dürfen keine Langwaffen tragen.
  • Neutrale Fraktionen dürfen Langwaffen erst dann benutzen, wenn dies mit nachvollziehbarem Grund bei der Fraktionsverwaltung genehmigt wurde.

Bad-Fraktionen

  • Jede Bad-Fraktion darf maximal eine Route für sich beanspruchen.
    • Jede Route muss aktiv geführt und verteidigt werden.
    • Für das Farmen durch andere Fraktionen muss eine Gegenleistung verlangt werden.
    • Illegale Routen können durch einen Kriegsvertrag übernommen werden.

Bad-Fraktions-Kleidung

  • Jede Fraktion braucht eine dominante Farbe oder Farbkombination.
  • Mitglieder der Fraktion müssen Kleidung tragen, die zu einem überwiegenden Großteil dieser Fraktionsfarbe entspricht.
    • Man muss auf den ersten Blick anhand der Fraktionsfarbe identifiziert werden können.
  • Getragene Fraktionskleidung muss zu jedem Zeitpunkt dem Fraktionskonzept entsprechen oder mit besonderen RP-Hintergründen begründbar sein (Besuch bei Gericht, Treffen zwischen Familien, usw). Beispiele hierfür sind:
    • Edle Kleidung bzw. Business Casual für Mafien,
    • Streetwear für Streetgangs,
    • etc.
  • Es können maximal zwei Kleidungsstücke mit Fraktionspunkten erworben werden. Hierzu gehören folgende Kleidungsstücke:
    • Weste,
    • Oberteil,
    • Hose.
  • Diese Regel kann auch in Fraktionsangelegenheiten von jedem Teammitglied sanktioniert werden.

Bad-Fraktions-Fahrzeuge

Bad-Fraktionen dürfen für Fraktionsangelegenheiten- oder Aktionen (private) Fahrzeuge nutzen, die sie am Fraktionshändler kaufen können oder ihrem Fraktionskonzept entsprechen.

  • Jede Fraktion braucht eine dominante Farbe oder Farbkombination.
  • Fahrzeuge während Fraktionssituationen müssen zu einem Großteil dieser Fraktionsfarbe entsprechen.
    • Man muss auf den ersten Blick anhand der Fraktionsfarbe identifiziert werden können.

Bloodout

Ein Bloodout ist ein besonderer Rollenspiel-Tod. Hierbei vergisst die Person alles, was im Zusammenhang mit der Bad-Fraktion steht.

  • Er wird durch einen Kopfschuss vollzogen.
  • Ein administrativer Bloodout durch bswp. Inaktivität kann bei der Fraktionsverwaltung angefragt werden.

Stürzungen

  • Eine Stürzung darf nur mit einem triftigen Grund und einer absoluten Mehrheit der Fraktionsmitglieder bei der Fraktionsverwaltung angefragt werden.
  • Eine Stürzung ist kein Bloodout.
  • Eine sofortige Wiedereinstellung der gestürzten Leitung ist im Einverständnis mit der neuen Leitung möglich.

Sicario

Sicario beschreibt das Hintergehen der eigenen Bad-Fraktion, um diese anschließend zu verlassen. Der Verrat kann auch durch eine drastische Gewalttat begangen werden.

  • Sicario muss bei der Fraktionsverwaltung angefragt werden.
    • Dieser darf nur mit hochwertigem Rollenspiel-Hintergrund genehmigt werden.
  • Die Bad-Fraktion muss nach einem Sicario verlassen werden.
  • Nach einem Sicario gilt keine Fraktionssperre.
    • Scheitert man, so darf ein Bloodout stattfinden. In diesem Fall gilt die volle Fraktionssperre.

Gangwar

Der Gangwar ist nicht Teil des regulären Rollenspiels und gilt daher als O(ut)O(f)C(haracter).

  • Gangwar-Baiting ist verboten. Beginnt eine Fraktion einen Gangwar, so muss sich diese aktiv am Gangwar beteiligen.
  • Beleidigungen und Herabwürdigung im Gangwar ist weiterhin verboten.
  • Kampfregeln, wie RDM und FearRP gelten im Gangwar nicht.
    • Drive-By ist erlaubt.
    • Das Nutzen von Emotes ist verboten.
    • Spawn-Camping ist verboten.
  • Außerhalb der Gangwar-Zone darf nicht geschossen werden.
  • Nach dem Verlassen des Gangwars gilt eine Schutzphase: Hineingenommene Waffen dürfen auf direktem Weg eingelagert werden, ohne hierfür belangt werden zu dürfen.

Baseraids

Ein Baseraid ist eine gewalttätige Handlung auf einem Fraktionsgelände gegen hierauf befindliche Fraktionsmitglieder. Ein solcher Baseraid muss immer einen nachvollziehbaren Rollenspiel-Hintergrund haben.

  • Flüchten Fraktionsmitglieder auf ein Fraktionsgelände dürfen diese dort verfolgt werden.
    • Nach dem erfolgreichen Bekämpfen muss das Gelände verlassen werden, das Besetzen ist nicht erlaubt!
    • Nicht involvierte Fraktionsmitglieder dürfen hierbei nicht angegriffen werden!
  • Ein Baseraid muss bei der Fraktionsverwaltung angefragt werden, außer es besteht ein nachvollziehbarer Grund um:
    • Als geladener Gast auf einem Anwesen gegen dort befindliche Mitglieder gewalttätig werden zu müssen (Selbstverteidigung, enorme Provokation, verdeckte Ermittlungen),
    • Das Staatsgefängnis zur Befreiung Gefangener anzugreifen (Gefangene müssen einem persönlich bekannt sein),
  • Streetfights müssen nicht angefragt aber per Ticket bei der Fraktionsverwaltung angemeldet werden.
  • Für jeden Grund darf die Basis nur ein Mal geraidet werden.
  • Bei einem Baseraid gilt ein Cooldown von 3 Stunden für die gleiche Fraktion.
    • Bei Streetfights gilt ein Cooldown von 6 Stunden.
  • Das Anwesen muss verlassen werden, wenn der Grund für den Baseraid erfüllt worden ist. Möchte man die Basis darüber hinaus besetzen, muss dies bei der Fraktionsverwaltung angefragt werden.
    • Ein Basraid ohne Besetzung muss nach spätestens 45 Minuten beendet sein.

Freier Baseraid

Jede Bad-Fraktion kann 1 Mal / Woche einen freien Baseraid durchführen.

  • Hierfür ist kein Grund oder Raidziel notwendig.
  • Das Ziel kann frei gewählt werden (Sämtliche Staatsfraktionen ausgenommen).
  • Der freie Baseraid muss nicht bei der Fraktionsverwaltung angefragt werden.
    • Es muss lediglich ein Strang-Clip eingereicht werden.
  • Die Basis darf für maximal 45 Minuten - auch ohne Grund - besetzt werden. Hiernach muss die Basis verlassen werden.
    • Spawnkilling- bzw. Camping ist hierbei verboten.

Streetfights / Revierkämpfe

  • Eine Bad-Fraktion darf mit den untenstehenden Nahkampfwaffen auch ohne einen Baseraid-Antrag das Fraktionsgelände einer anderen Bad-Fraktion angreifen, um diese für maximal 30 Minuten zu besetzen:
    • Baseballschläger
    • Billard Kö
    • Golfschläger
    • Hammer
    • Schlagring
  • Die angegriffene Bad-Fraktion darf sich nur mit den oben stehenden Nahkampfwaffen verteidigen.
  • Der Beginn eines Streetfights muss mindestens 10 Minuten vorher angekündigt werden, damit sich die gegnerische Fraktion darauf vorbereiten kann.
  • Nach einer Wiederbelebung darf man nicht mehr an dem Streetfight teilnehmen.
  • Aus einem Streetfight darf kein Konflikt zwischen den Fraktionen entstehen.

Bündnis

Man darf sich maximal mit 1 weiteren Fraktion verbünden.

  • Während eines Bündnisses darf man mit bis zu maximal 50 Personen handeln.
  • Ein Bündnis muss bei der Fraktionsverwaltung angefragt werden. Es ist erst gültig, wenn es öffentlich angekündigt wird.
  • Bündnisse dürfen maximal eine Woche lang sein.
  • Nach einem Bündnis muss man 2 Wochen bis zum nächsten Bündnis warten.

Spontanes Bündnis

Überfällen auf Transporter sind spontane Bündnisse zwischen maximal drei Bad-Fraktionen erlaubt.

  • Die Beute darf aufgeteilt werden.
  • Bei einem solchen Bündnis dürfen alle Mitglieder der Fraktionen agieren.

Untergruppierungen

  • Untergruppierungen sind eine Untergruppe einer Staats/Neutralen Fraktion.
  • Untergruppierungen müssen mittels Konzept bei der Fraktionsverwaltung angefragt werden.
  • Mit einer Untergruppierung steigt die maximale Mitgliederzahl für die Neutrale Fraktion um 10 Personen.
  • Das Limit, wie viele Mitglieder die Untergruppierung einer Staatsfraktion haben darf entscheidet die Fraktionsverwaltung oder das Highteam.

Graffiti

Graffitis müssen ein Graffitis, ein Plakat oder Kunstbild darstellen. Es ist verboten:

  • Durch Graffitis zu beleidigen,
  • Verfassungswidrige Symbole zu benutzen,
  • Graffitis für einen Kampfvorteil einzusetzen.
  • Das Spammen von Graffitis (das gleiche Graffitis mehrmals nebeneinander).

Kriege

Konflikte zwischen Bad-Fraktionen sowie die Einnahme oder Übernahme von Routen können durch einen Kriegsvertrag geregelt werden.

  • Ein Krieg dient der geregelten Klärung eines bestehenden Konflikts.
  • Ein Krieg kann jederzeit administrativ beendet werden.

Wurde ein Kriegsvertrag gestellt dürfen beide Fraktionen keine weiteren Personen aufnehmen, bis der Krieg beendet oder abgelehnt wurde.

  • Während eines Kriegs sind gezielte Provokationen verboten.

Kriegsvertrag

  • Ein Kriegsvertrag muss Ingame gestellt werden.
  • Der Kriegsvertrag muss schriftlich sein.
  • Im Kriegsvertrag können bestimmte Serverregeln für die beteiligten Parteien außer Kraft gesetzt werden.
    • Ausgenommen davon sind: Cheating, Verhaltensregeln und alles, was gegen Toxizität schützt.
    • Unbeteiligte Dritte dürfen durch diese Ausnahmen nicht beeinträchtigt werden. Im Zweifelsfall muss der Austragungsort so verlegt werden, dass Dritte nicht hineingezogen werden.
  • Für einen Kriegsvertrag müssen beide beteiligten Fraktionen zustimmen.
    • Ein Kriegsvertrag kann durch die Gegenpartei abgelehnt werden.
    • Kriegsverträge dürfen von einer Fraktion maximal einmal alle 20 Stunden gestellt werden.
    • Das Erzwingen des Kriegsvertrags kann nach Ablehnung bei der Fraktionsverwaltung beantragt werden.
  • Die Gewinnbedingung muss mit einem Punktesystem festgehalten werden.
  • Nach Zustimmung ist der Kriegsvertrag bindend.
    • Ein Verstoß gegen den Kriegsvertrag wird als Regelverstoß gewertet.
    • Darüber hinaus verliert die verstoßende Fraktion einen Punkt.

Kriegsphasen

Während der Sammelphase gilt absolutes Angriffsverbot.

  • Die Anfahrt zum Kriegsgebiet darf nicht abgefangen oder sabotiert werden.
  • Das Gefecht darf erst beginnen, nachdem alle Personen beider Fraktionen eingetroffen sind.

Das Kriegsgebiet muss im Vertrag exakt definiert sein (Map-Markierung / Screenshot).

  • Nur innerhalb dieses Gebiets darf gekämpft werden.
  • Außerhalb des Gebiets gelten die normalen Serverregeln, außer es wurden anderweitige Regelausnahmen vereinbart.
  • Das absichtliche Herausziehen von Gegnern aus dem Kriegsgebiet ist verboten.

Teilnehmer müssen vor Kriegsbeginn feststehen.

  • Nach dem Beginn der Sammelphase darf nicht mehr gewechselt werden.
  • Ein Disconnect zählt als Ausscheiden.

Forderungen

  • Eine Forderung kann von Bad-Fraktionen an andere Bad-Fraktionen gestellt werden, sofern ein schwerwiegender Grund vorliegt. Dies beinhaltet, ist aber nicht eingeschränkt auf:
    • Routendiebstahl,
    • Tötung von Fraktionsmitgliedern,
    • Provokantes Verhalten einer gesamten Fraktion.
  • Der Wert der Waren oder Geld darf nicht die Summe von $5.000.000 überschreiten.
  • Die Fraktion muss einen realistischen Zeitraum genannt bekommen haben, in dem diese Forderung bezahlt werden muss.
    • In diesem Zeitraum dürfen keine Aktionen gegen die Fraktion gestartet werden, sofern diese nicht gezielt Handlungen provoziert.
    • Werden dennoch Aktionen gestartet, so verfällt die Forderung.
  • Sollte die Fraktion die Forderung nicht begleichen, so darf ein Kriegsvertrag gestellt werden.
    • Ein Kriegsvertrag kann durch einen Streetfight “Best of Three” abgewandt werden.
    • Die Fraktionen können diesen Streetfight selbst gestalten und müssen ihn nicht durch die Fraktionsverwaltung absegnen lassen.
    • Gewinnt die fordernde Fraktion, so kann die Forderung um $1.000.000 erhöht werden.
    • Gewinnt die andere Fraktion, so gilt der Rollenspiel-Strang als beendet und es darf kein Kriegsvertrag gestellt werden.
  • Personen, welche unter einer Woche innerhalb der Fraktion sind, dürfen nicht an Gefechten resultierend aus Forderungen teilnehmen.
  • Sollten Forderungen ungerecht gestellt werden, hat die Fraktionsverwaltung das Recht, die gestellte Forderung aufzuheben.

Staatsfraktionen

  • Das Hausverbot staatlicher Fraktionen darf maximal 4 Wochen betragen.
  • Für Vollzugsbeamte gilt:
    • Während Undercover-Ermittlungen dürfen keine Langwaffen getragen werden (Einschleusung zählt nicht hinzu),
    • Langwaffen dürfen nur während eines Einsatzes getragen werden.
      • Maschinenpistolen zählen nicht zu Langwaffen,
      • Einsatzbereitschaft von Spezialeinheiten zählt als Einsatz,
      • Zielfahndung (nur nach gezielter, dauerhafter Ortung der gleichen Person) gilt als Einsatz,
      • Während einer normalen Streifenfahrt müssen Langwaffen in die Waffenablage oder den Kofferraum gelegt werden,
      • Durch DEFCON-Stufen kann das dauerhafte Tragen von Langwaffen erlaubt werden. Diese DEFCON-Stufe darf nicht der Normalstufe entsprechen.
  • Das Patrouillieren auf Routen ist nur dem NOOSE (National Office of Security Enforcement) und der Detective Unit (DTU) erlaubt.

Ausrüstung von Staatsfraktionen

Die Weitergabe von Waffen und Ausrüstung an Unberechtigte ist verboten.

  • Das gilt auch innerhalb der Fraktion - Hierbei muss sich an die Rangordnung gehalten werden.

PIT-Manöver (Pitting)

Mitglieder von Staatsfraktionen dürfen Fahrzeuge erst pitten, wenn diese rücksichtslos fahren und andere gefährden. Ein PIT-Manöver muss nicht angekündigt werden. In folgenden Fällen darf sofort gepitted werden:

  • Wenn die Fahrzeuginsassen einem Verbrechen verdächtigt sind.

Inhaftierungen

Vollzugsbeamte können eigenständig bis zu 2 Stunden inhaftieren.

  • Bei besonders tiefgehenden Ermittlungen kann die Verlängerung der Haftzeit auf 3 Stunden angefordert werden. Hierzu muss ein Ticket eingereicht werden.

Einmischung durch Staatsbehörden

  • Staatsbehörden dürfen sich immer einmischen, wenn Zivilisten beteiligt sind (Auch außerhalb der Stadt).
  • Innerhalb von Stadtgebieten dürfen sich Staatsfraktionen immer einmischen.
    • Fraktionsanwesen sind hiervon ausgenommen. Es gelten die Regeln zu Base-Raids.
  • Außerhalb von Stadtgebieten dürfen sich Staatsfraktionen nicht einmischen.
    • Gefechtsteilnehmern muss freies Geleit gewährt werden, wenn sich diese zügig und auf direktem Weg zu einem Gefecht außerhalb von Stadtgebieten bewegen oder zu ihrer Basis zurückkehren.
    • Staatsfraktionen müssen sich von diesen Gefechten weiträumig fernhalten.
    • Crossfire auf Staatsfraktionen gilt nicht als Schusseröffnung.

Razzien

Als Razzia wird eine staatliche Übernahme auf ein Fraktionsgelände einer Fraktion oder einen (illegalen) Routenpunkt bezeichnet.

  • Die Staatsfraktionen dürfen alle drei Stunden eine Razzia auf ein Routenstrang/Fraktionsanwesen durchführen.
  • Eine Razzia innerhalb der Abklingzeit auf einer Route oder auf ein Fraktionsanwesen einer Fraktion muss bei der Fraktionsverwaltung angefragt und genehmigt werden (Ticket im Discord an Fraktionsverwaltung).
  • Das Durchführen einer Razzia innerhalb der Abklingzeit muss immer einen guten und nachvollziehbaren Grund haben.
  • Jede Razzia muss protokolliert werden.
  • Sollte eine Person auf ihr Fraktionsanwesen fliehen, ist keine Anfrage bei der Fraktionsverwaltung vonnöten.

Konvoi

  • Die Staatsfraktionen dürfen sich nach dem Beginn eines Konvois nicht in ein Staatsgebäude zurückziehen.
    • Der Abgabepunkt ist hiervon ausgenommen.
  • Während eines Konvois ist es Bad-Fraktionen erlaubt sich zu verbünden und gemeinsam gegen die Staatsfraktionen vorzugehen. Sie gelten hierbei als eine Fraktion.
    • Somit darf auch nur ein Helikopter in der Situation verwendet werden.
    • Nachdem der Konvoi beendet wurde dürfen sie wieder mehrere Helikopter verwenden, um gegeneinander zu kämpfen.
  • Sollte der Kampf gegen die Staatsfraktionen gewonnen sein, so müssen sich die Bad-Fraktionen gegeneinander bekämpfen, nachdem die Beute aufgeteilt wurde. Sie müssen ihre Kooperation aber sofort beenden.

NOOSE - National Office of Security Enforcement

Das National Office of Security Enforcement erhält als übergeordnete Strafverfolgungsbehörde weitreichende Befugnisse. Da diese auch Weisungsbefugnisse gegenüber Staatsfraktionen wahrnehmen können wird von diesen ein hoher Rollenspiel-Standard erwartet. Dies beinhaltet insbesondere das Auftreten, das Erfüllen der eigenen Aufgabe und auch die Ausgestaltung des Rollenspiels.

  • Minderwertiges Rollenspiel kann Grundlage für eine administrative Kündigung durch das Highteam sein.
  • Das Einschleusen in Bad-Fraktionen ist auch ohne Jobsperren erlaubt.
  • Das Einschleusen in Staatsfraktionen ist auch ohne Jobsperren erlaubt.
  • Das NOOSE darf Gebrauch von erweiterten Verhör - und Strafverfolgungsmethoden machen.
  • Die Geheimdienstbasis ist stets eine Sperrzone. Mit unmittelbarem Beschuss ist zu rechnen.

Korruption

Die Korruptionsregeln gelten ausschließlich für Staatsfraktionen. Korruption muss bei der Fraktionsverwaltung angefragt werden.

  • Korruption beschreibt ein Verhalten, welches gezielt der Fraktion oder dem Staat schadet. Das Foltern muss einer Staatsfraktion explizit erlaubt werden.

Ebenfalls korrupt ist:

  • Das offensichtlich rechtswidrige Beschlagnahmen von Gegenständen.
    • Rückerstattungen sind ohne Antrag möglich.
    • Das Verkaufen von Gegenständen aus der Asservatenkammer oder der eigenen Ausrüstung.
    • Das Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Zugehörige dieser Gruppierungen dürfen nicht korrupt sein:

  • Spezial - und Ermittlungseinheiten
  • San Andreas Medical Services
  • Interne Revisionseinheiten
  • National Office of Security Enforcement
  • Führungsebenen der Staatsfraktionen
  • Richter & Staatsanwälte des Department of Justice
  • National Guard
  • Parlament (auch außer Dienst, wenn es im Zusammenhang mit der Parlamentsarbeit steht)

National Guard

Die National Guard soll aus dem Ruder gelaufene Situationen im Rollenspiel beenden, ohne diese administrativ abschneiden zu müssen. Dieses Ziel ist erreicht, wenn sich diese Situationen durch beispielsweise Abzug selbst auflösen oder die National Guard ihre Mittel einsetzt. Der Einsatz der National Guard soll signalisieren, dass die Situation nach deren Einsatz auch notfalls administrativ aufgelöst wird.

Sie ist daher das allerletzte Mittel, um den Normalbetrieb wiederherzustellen und darf daher nur unter strengen Voraussetzungen ausgerufen werden. Die National Guard darf kein alltäglicher Bestandteil des Rollenspiels sein.

  • Die Militärbasis ist stets eine Sperrzone. Mit unmittelbarem Beschuss ist zu rechnen.
  • Die Military Police ist zuständig für die Strafverfolgung gegen Angehörige der National Guard.
  • Für die National Guard erhaltene Bewaffnung darf nur im aktiven Dienst getragen werden. Diese ist vor Dienstende einzulagern.
  • Die Bewaffnung von Fahrzeugen darf nur von Mitgliedern der National Guard eingesetzt werden.
    • Diese dürfen gegen alle Ziele (auch Personen) eingesetzt werden.
  • Für die National Guard gelten folgende Regeln nicht oder nur eingeschränkt:
    • Fahrzeuglimits,
    • Random Deathmatch,
    • New Life Rule (Siehe: New Life Rule),
    • Multichar (zum Wechseln der Charakters nach einem Ausruf),
    • Wiederbelebungsregeln.
  • Die National Guard muss ausgerufen werden. Hierfür berechtigt sind:
    • Major+ der National Guard,
    • Parlament.
  • Die National Guard darf nur unter diesen Gründen ausgerufen werden:
    • Kontrollverlust des Staates (Der Staat hat gewaltsam die Kontrolle über Staatsgebiet- oder Gebäude verloren und kann diese nicht mehr selbst wiedererlangen),
    • Angriff oder Entführung von:
      • Abgeordneten des Parlaments,
      • (Stellvertretende) Fraktionsleitung der Staatsfraktionen,
    • Angriff auf staatliche Gebäude.
  • Die National Guard darf die Basis in jedem anderen Fall nicht verlassen. Es gelten folgende Ausnahmen:
    • Offiziere (ab dem Dienstgrad Major),
    • Mitglieder der Military Police zur Erfüllung ihrer Aufgaben,
    • Schutz des Parliamentsgebäudes,
    • Einsatz des 75th Ranger Platoon,
    • Luftraumüberwachung,
    • Training.
  • An folgenden Situationen darf sich die National Guard niemals beteiligen:
    • Razzien,
    • Konvois (Waffen- und Gegenstände).
  • Ohne einen Ausruf gilt ein Einmischungs-Verbot: Solange die National Guard nicht angegriffen wird, dürfen sich diese an keinen Kämpfen beteiligen, denen sie begegnen.
    • Mitglieder der National Guard dürfen sich, unabhängig vom Aufenthaltsort, bei Angriffen verteidigen.
    • Eine Selbstverteidigung darf nie Anlass für einen Ausruf sein.

Department of Justice

  • Das DOJ ist zur Neutralität verpflichtet.
  • Das DOJ kann eine Untersuchungshaft von maximal 24 Stunden anordern.

Parlament

  • Das Parlament ist für folgende Aufgaben zuständig:
    • Gesetzgebung
    • Verwaltung der Fraktionskassen von Staatsfraktionen (Dürfen $5.000.000 nicht unterschreiten)
    • Übungsanfragen von Staatsfraktionen
    • Ausrufen der National Guard
  • Parliamentary Agents sind Polizeibeamte und dürfen deshalb nicht korrupt sein.
    • Diese dürfen das Parlamentsgebäude stets beschützen.
    • Sämtliche Polizeibefugnisse erlischen, wenn diese das Parlamentsgebäude ohne die Begleitung eines Abgeordneten verlassen.
  • Die Zusammensetzung der Mitglieder, Regelungen und Befugnisse werden in der Verfassung festgelegt.